Info betr. Coronavirus

Liebe Besucherinnen und Besucher
 
Aufgrund der allgemein gültigen Weisungen des Bundesamtes für Gesundheit zur Coronavirus-Situation muss auch unsere Bühne bis auf weiteres leider geschlossen bleiben. Mehr Infos zum weiteren Verlauf finden sie unter www.bag-coronavirus.ch
 
Wir werden alles daran setzen, mit unseren Künstlerinnen und Künstlern Verschiebedaten zu vereinbaren. Darum behalten bereits getätigte Reservationen vorläufig ihre Gültigkeit; wir werden Sie raschestmöglich persönlich über die neuen Auftrittsdaten informieren. Abos und Gutscheine behalten ebenfalls ihre Gültigkeit.
 
Bei Fragen oder Unklarheiten erreichen Sie Menf Rhyner unter 079 431 88 62
oder per e-mail auf menf@hispeed.ch
 
Wir wünschen Ihnen von Herzen gute Gesundheit
und freuen uns, Sie schon bald wieder bei uns zu begrüssen!
 
Ihr Bühne-Heimat-Team



Uraufführung!

Première und Aufführungen
werden infolge Coronavirus-Situation
auf Herbst 2020 verschoben.

NEUE DATEN:
Freitag, 25. und Samstag, 26. September
jeweils 20.30 Uhr
Sonntag, 27. September 17 Uhr*

Isabelle Anne Küng:
«Octo-Pussy»

Sandra Gähwiler ist Programmleiterin eines Mehrsparten-Theaters. Wegen Sparmassnahmen ist sie für die Koordination im ganzen Haus alleine verantwortlich. Und nicht nur dafür, denn es steht eine Première an, welche dem Theater endlich wieder einmal volle Ränge bescheren soll. Doch irgendjemand hat den «Tag des offenen Theaters» zur gleichen Zeit angesetzt, sehr zum Ärger der ohnehin dünnhäutigen Sandra!

Die Besucher haben Einblick in alle Räumlichkeiten, so auch in die Garderobe des Hauptdarstellers. Doch dieser ist unauffindbar. Und die Situation spitzt sich zu, je näher der Vorstellungsbeginn rückt. Wird er noch auftauchen oder muss Sandra selbst auf die Bühne? Man fragt sich, ob sie die Nerven behalten wird. Erst recht, da sie sich auch mit nervigen Musikern, Diven, Theaterkritikern und sonstigem Personal herumschlagen muss ...

Ein Theatercomedykabarett über kalte Schnäuze und warme Herzen, Versingen und Versagen. Isabelle Anne Küng – der «Heimat-Shakespeare» – wirbelt lustvoll in mehreren Figuren.

Musik: Rolf Mosele (Git), Lorenz Hunziker/Christoph Blattner (Dr), David Jegge (Kb)

Buch und Regie: Menf Rhyner

Eine Co-Produktion der Bühne Heimat mit Isabelle Anne Küng.

Hochdeutsch/Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–

* Bühne-Bar ab 16 Uhr, Wirtshaus abends offen


Abgesagt/verschoben infolge
Coronavirus-Situation – bitte
Hinweis oben beachten, danke.

Freitag, 24. April 2020, 20.30 Uhr
+++ neue Daten folgen +++

compagnia bluff: «Maestro e Margherita»

Eine wahrlich explosive Revisitation des grossen Meisterwerks von Bulgakow! Musik, Bewegung und Magie unterhalten die Zuschauer in dieser Geschichte um den mysteriösen Woland, der gemeinsam mit seiner sonderbaren Truppe Panik sät unter den Mitarbeitern des Moskauer Theaters... Die drei Schauspieler der Tessiner Compagnia mimen 12 Figuren in einem als «moderne Commedia dell’arte» inszenierten Spektakel über Liebe, Kunst, Licht und Schatten. Von den clownesken bis zu den sensibleren Szenen – Maestro e Margherita ist ein Abenteuer zum Geniessen in einem Atemzug. Menf weiss: Das wird ein Riesenspass!

Deutsch/Italienisch, Weltsprache | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Abgesagt/verschoben infolge
Coronavirus-Situation – bitte
Hinweis oben beachten, danke.

Donnerstag, 30. April 2020, 20.30 Uhr

NEUE TERMINE:
18. und 19. März 2021, 20.30 Uhr

Les trois Suisses: «Vagabund»

Jetzt stehen sie da, die zwei Strassenmusiker. Aber nicht in der Einkaufspassage des Ortes, sondern auf der Bühne. Resli und Pascal sind von der Kulturveranstalterin spontan ins lokale Kleintheater mit zahlendem Publikum eingeladen worden und sollen nun 90 Minuten lang ihre grössten Hits darbieten. Das ist für die beiden Vagabunden alles andere als einfach, denn ihr normales Strassen- Programm dauert bloss 25 Minuten.
Diese ungewohnte Situation zwingt die beiden zu hochstaplerischen Ausschweifungen. Sie schwadronieren über ihr abenteuerliches Strassenmusikerleben, geben haarsträubende Geschichten zum Besten, komponieren ad hoc, graben uralte Songs aus ihrem Repertoire aus und spielen sich um Hemd und Kragen. «Vagabund» ist Unterhaltung erster Güte: witzig, launig und hochmusikalisch. Menf kann’s kaum erwarten: Das kleinste Trio der Welt ist zurück bei seinen Wurzeln.

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Abgesagt/verschoben infolge
Coronavirus-Situation – bitte
Hinweis oben beachten, danke.

Freitag, 8. Mai 2020, 20.30 Uhr
+++ neue Daten folgen +++

Lisa Christ: «Ich brauche neue Schuhe»

Es kommt der Punkt, an dem man feststellt: Nun bin ich definitiv aus meiner Jugend herausgewachsen. Was heisst das? Zwischen schwangeren Freundinnen, stehengebliebenen Junggesellen, politisierenden Mitbewohnerinnen, hohen Idealen und realen Erlebnissen stellt sich die Frage nach Eigenständigkeit und Abhängigkeit, nach der Rolle der Frau in der heutigen Zeit und unserer Verpflichtung der Vergangenheit gegenüber. Alltägliche Gegebenheiten verbinden sich nahtlos mit grundsätzlichen Fragen über Leben und Identität, die sich bei Christ nicht zuletzt auch übers Frau sein definieren.

Menf ist stolz: Die Gewinnerin des Nachwuchswettbewerbs «Jungsegler» – soo jung und schon soo gut!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Donnerstag, 14. Mai 2020, 20.30 Uhr
Diese Vorstellung wurde
aus gesundheitlichen Gründen
leider ABGESAGT.
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.

Heinz Margot:
«Der Souffleur»

Ein humorvoller Monolog über das Leben und Leiden am Theater von Stephan Eckel Reinald Grün ist von Beruf Souffleur an einem Stadttheater. Und wäre das an sich nicht schon schlimm genug, so leidet er dort zudem fürchterlich unter gottähnlichen Regisseuren, unprofessionellen Schauspielern und einem affektierten Publikum. Natürlich hadert er auch mit seiner Unsichtbarkeit auf der Bühne und dem Undank dieser Theaterwelt.

Und so kommt es, dass alle auf humorvolle und bitterböse Art ihr Fett abbekommen. Sein Leben wäre wohl gänzlich unerträglich, gäbe es da nicht seine grosse Liebe; das Gretchen aus Goethes Faust! In diese, schon unzählig oft interpretierte Frauenfigur, verliebt er sich bei jeder Inszenierung aufs Neue. Regie: Roland Suter Menf sagt einfach nur: Die Stimme!

Mundart | Bühne-Bar ab 19.30 Uhr | Eintritt 35.–


Abgesagt/verschoben infolge
Coronavirus-Situation – bitte
Hinweis oben beachten, danke.

NEUE DATEN:
Do 3., Fr. 4. Dez. 2020, je 20.30 Uhr
So 6. Dez. 2020, 17 Uhr*
Do 28., Fr 29., Sa 30. Jan. 2021, je 20.30 Uhr

Isabelle Anne Küng:
«Octo-Pussy»

Sandra Gähwiler ist Programmleiterin eines Mehrsparten-Theaters. Wegen Sparmassnahmen ist sie für die Koordination im ganzen Haus alleine verantwortlich. Und nicht nur dafür, denn es steht eine Première an, welche dem Theater endlich wieder einmal volle Ränge bescheren soll. Doch irgendjemand hat den «Tag des offenen Theaters» zur gleichen Zeit angesetzt, sehr zum Ärger der ohnehin dünnhäutigen Sandra!

Die Besucher haben Einblick in alle Räumlichkeiten, so auch in die Garderobe des Hauptdarstellers. Doch dieser ist unauffindbar. Und die Situation spitzt sich zu, je näher der Vorstellungsbeginn rückt. Wird er noch auftauchen oder muss Sandra selbst auf die Bühne? Man fragt sich, ob sie die Nerven behalten wird. Erst recht, da sie sich auch mit nervigen Musikern, Diven, Theaterkritikern und sonstigem Personal herumschlagen muss ...

Ein Theatercomedykabarett über kalte Schnäuze und warme Herzen, Versingen und Versagen. Isabelle Anne Küng – der «Heimat-Shakespeare» – wirbelt lustvoll in mehreren Figuren.

Musik: Rolf Mosele (Git), Lorenz Hunziker/Christoph Blattner (Dr), David Jegge (Kb)

Buch und Regie: Menf Rhyner

Eine Co-Produktion der Bühne Heimat mit Isabelle Anne Küng.

Hochdeutsch/Mundart | Bühne-Bar ab 19.30 Uhr | Eintritt 35.–

* am Sonntag Bühne-Bar ab 16 Uhr, Wirtshaus abends offen


...und an jedem Bühnenabend, im benachbarten Wirtshaus zur Heimat, ab 18 Uhr:

«Theater-Special»: 2- oder 3-Gänge-Auswahl-Menu 48.–/56.– pro Person

Platzreservationen können direkt im Ticketformular gemacht werden.

Werden Sie Bühne-Genossenschafter/in!

Die 2014 gegründete «Genossenschaft Bühne Heimat Ehrendingen» hat den Teil der Liegenschaft, in der sich die Bühne seit 2009 befindet, gekauft und damit den Fortbestand des Kleinkunstbetriebs gesichert. Die ersten erfolgten Umbauten konnten die Qualität des Kleinkunstgenusses in der Bühne Heimat bereits wesentlich steigern. Allerdings stehen weitere dringliche Investitionen an – werden Sie darum «MitinhaberIn» einer Kleinskunstbühne!

Alle weiteren Infos finden Sie auf unserer Website www.gnossi-heimat.ch